Das neue Burgund 5 / 7: Domaine Cassiopee, 20. Februar 2026

17. Jan. 2026

 

 

Traditionsschwanger, hochpreisig, exklusiv. So kennen wir das Burgund. Doch in den letzten 15 Jahren gibt es dort eine Entwicklung, die ganz andere Assoziationen in uns weckt: Mutig, authentisch, jung, zugänglich. So kommen die Weine einer neuen Generation von Winzer*innen daher, die den (manchmal sehr großen) Schritt in diese klassische Region gewagt haben. Mit einer Herangehensweise, die gleichzeitig klar im Terroir verwurzelt ist und den ureigenen Geschmack des Gebiets wahnsinnig gut abbildet, aber ebenso den Fokus auf moderne ökologische Ansätze legt. In unserer Wein/Dinner-Serie lernen Sie die jungen Protagonist*innen dieses neuen Burgunds hautnah kennen:

1 / 7 Vin Noe am 12. Dezember 2024

2 / 7 Les Horees am 29. April 2025

3 / 7 Laisse Tomber am 31. Oktober 2025

4 / 7 Domaine Dandelion am 7. November 2025

5 / 7 Domaine Chantereves am 19. Dezember 2025

6 / 7 Domaine de Cassiopee am 20. Februar 2026

7 / 7 Maison Glandien TBC

 

© Domaine de Cassiopee

Wer im Burgund landet, landet früher oder später in Beaune. Trubelig ist es dort, und so vergisst man leicht, dass es nur wenige Kilometer weiter noch ein ganz anderes Burgund gibt: ruhig, bäuerlich, fast schon ein bisschen weltabgewandt. So ein Ort ist Sampigny-les-Maranges, ganz im Süden der Cote de Beaune. Hier haben Talloulah und Hugo Mathurin im Frühjahr 2020 die Domaine de Cassiopee gegründet. Zuvor sammelte Hugo Erfahrung bei Jean-Marc Roulot und Frédéric Mugnier, während Talloulah bei Clos de Tart und bei Marie-Therese Chappaz arbeitete. 

Auf rund fünf Hektar Rebfläche, verteilt auf acht Parzellen, machen Talloulah und Hugo Weine, die so gar nichts mit polierter Burgund-Routine zu tun haben. Das kühle, windige Klima der Maranges, die bewaldeten Hügel und zahlreichen Quellen sorgen dafür, dass hier im Schnitt zehn bis fünfzehn Tage später gelesen wird als etwa in Meursault. Lange galt das als Nachteil. Talloulah und Hugo sehen das Gegenteil: Genau hier liegt das Potenzial, einen ganz besonderen Ort in einem ebenso besonderen Wein abzubilden.

Gearbeitet wird von Anfang an biologisch, weitgehend biodynamisch. Die Reben sind um die 110 Jahre alt, die Lese erfolgt per Hand, vergoren wird spontan mit eigenen Hefen. „Die eigentliche Arbeit“, sagt Hugo, „passiert im Weinberg.“ Und genau deswegen beschränken sich alle weiteren Handgriffe im Keller auch nur aufs Wesentliche. Schwefel verwenden die beiden in Minimalmengen, setzen auf gebrauchte Fässer und Steingut.

© Domaine de Cassiopee

Die Domaine de Cassiopee steht für präzise, elegante Weine ohne Make-up, die auch ganz ohne Effekthascherei „groß“ daherkommen. Dass sie mal als Hautes-Cotes de Beaune, mal als Maranges klassifiziert sind, liegt übrigens schlicht an den Appellationsgrenzen – nicht an einem Stilbruch. Wer verstehen will, warum Maranges schon längst kein Geheimtipp mehr ist, sollte diesen Abend nicht verpassen.

Aligote En Gerlieus 2020

Aligote En Gerlieus 2021 

HCB Blanc Les Cotes 2022 

HCB Blanc Les Cotes 2023 

Bourgogne Rouge En Gerlieus 2020

Bourgogne Rouge En Gerlieus 2023

Maranges Rouge Le Saugeot 2021

Maranges Rouge Le Saugeot 2023

Maranges Rouges Les Plantes 2023 

EAU DE VIE Vignes centenaires 2021

 

Die Weine werden in Deutschland über Passion Vin, Berlin vertrieben.

 

Was:
Das neue Burgund 6 / 7: Domaine Cassiopee @ Nobelhart & Schmutzig

Wann:
Freitag, den 20. Februar 2026 um 19.00 Uhr

Wieviel:
Unglaublich teure € 360,00

Inklusive:
Ein Abendessen (6 – Gang) vom Nobelhart & Schmutzig  |  Getränke vom Weingut. | Präsentation der Weine von Talloulah Dubourg in englischer Sprache  |  Ein Abend im Nobelhart & Schmutzig

Wo:
Speiselokal Nobelhart & Schmutzig | Friedrichstraße 218 | 10969 Berlin / X-berg

RSVP:
Bitte unter diesem  Link

Stornierungsbedingungen:
Sie können bis 14:00 Uhr am Freitag den 13. Februar 2026 kostenfrei per Mail unter  stornieren. Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt stornieren, dann berechnen wir Ihnen nichts, solange wir die Plätze erneut vergeben können.

 
 

Das neue Burgund 5 / 7: Domaine Cassiopee, 20. Februar 2026

17. Jan. 2026

 

Traditionsschwanger, hochpreisig, exklusiv. So kennen wir das Burgund. Doch in den letzten 15 Jahren gibt es dort eine Entwicklung, die ganz andere Assoziationen in uns weckt: Mutig, authentisch, jung, zugänglich. So kommen die Weine einer neuen Generation von Winzer*innen daher, die den (manchmal sehr großen) Schritt in diese klassische Region gewagt haben. Mit einer Herangehensweise, die gleichzeitig klar im Terroir verwurzelt ist und den ureigenen Geschmack des Gebiets wahnsinnig gut abbildet, aber ebenso den Fokus auf moderne ökologische Ansätze legt. In unserer Wein/Dinner-Serie lernen Sie die jungen Protagonist*innen dieses neuen Burgunds hautnah kennen:

1 / 7 Vin Noe am 12. Dezember 2024

2 / 7 Les Horees am 29. April 2025

3 / 7 Laisse Tomber am 31. Oktober 2025

4 / 7 Domaine Dandelion am 7. November 2025

5 / 7 Domaine Chantereves am 19. Dezember 2025

6 / 7 Domaine de Cassiopee am 20. Februar 2026

7 / 7 Maison Glandien TBC

 

© Domaine de Cassiopee

Wer im Burgund landet, landet früher oder später in Beaune. Trubelig ist es dort, und so vergisst man leicht, dass es nur wenige Kilometer weiter noch ein ganz anderes Burgund gibt: ruhig, bäuerlich, fast schon ein bisschen weltabgewandt. So ein Ort ist Sampigny-les-Maranges, ganz im Süden der Cote de Beaune. Hier haben Talloulah und Hugo Mathurin im Frühjahr 2020 die Domaine de Cassiopee gegründet. Zuvor sammelte Hugo Erfahrung bei Jean-Marc Roulot und Frédéric Mugnier, während Talloulah bei Clos de Tart und bei Marie-Therese Chappaz arbeitete. 

Auf rund fünf Hektar Rebfläche, verteilt auf acht Parzellen, machen Talloulah und Hugo Weine, die so gar nichts mit polierter Burgund-Routine zu tun haben. Das kühle, windige Klima der Maranges, die bewaldeten Hügel und zahlreichen Quellen sorgen dafür, dass hier im Schnitt zehn bis fünfzehn Tage später gelesen wird als etwa in Meursault. Lange galt das als Nachteil. Talloulah und Hugo sehen das Gegenteil: Genau hier liegt das Potenzial, einen ganz besonderen Ort in einem ebenso besonderen Wein abzubilden.

Gearbeitet wird von Anfang an biologisch, weitgehend biodynamisch. Die Reben sind um die 110 Jahre alt, die Lese erfolgt per Hand, vergoren wird spontan mit eigenen Hefen. „Die eigentliche Arbeit“, sagt Hugo, „passiert im Weinberg.“ Und genau deswegen beschränken sich alle weiteren Handgriffe im Keller auch nur aufs Wesentliche. Schwefel verwenden die beiden in Minimalmengen, setzen auf gebrauchte Fässer und Steingut.

© Domaine de Cassiopee

Die Domaine de Cassiopee steht für präzise, elegante Weine ohne Make-up, die auch ganz ohne Effekthascherei „groß“ daherkommen. Dass sie mal als Hautes-Cotes de Beaune, mal als Maranges klassifiziert sind, liegt übrigens schlicht an den Appellationsgrenzen – nicht an einem Stilbruch. Wer verstehen will, warum Maranges schon längst kein Geheimtipp mehr ist, sollte diesen Abend nicht verpassen.

Aligote En Gerlieus 2020

Aligote En Gerlieus 2021 

HCB Blanc Les Cotes 2022 

HCB Blanc Les Cotes 2023 

Bourgogne Rouge En Gerlieus 2020

Bourgogne Rouge En Gerlieus 2023

Maranges Rouge Le Saugeot 2021

Maranges Rouge Le Saugeot 2023

Maranges Rouges Les Plantes 2023 

EAU DE VIE Vignes centenaires 2021

 

Die Weine werden in Deutschland über Passion Vin, Berlin vertrieben.

 

Was:
Das neue Burgund 6 / 7: Domaine Cassiopee @ Nobelhart & Schmutzig

Wann:
Freitag, den 20. Februar 2026 um 19.00 Uhr

Wieviel:
Unglaublich teure € 360,00

Inklusive:
Ein Abendessen (6 – Gang) vom Nobelhart & Schmutzig  |  Getränke vom Weingut. | Präsentation der Weine von Talloulah Dubourg in englischer Sprache  |  Ein Abend im Nobelhart & Schmutzig

Wo:
Speiselokal Nobelhart & Schmutzig | Friedrichstraße 218 | 10969 Berlin / X-berg

RSVP:
Bitte unter diesem  Link

Stornierungsbedingungen:
Sie können bis 14:00 Uhr am Freitag den 13. Februar 2026 kostenfrei per Mail unter  stornieren. Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt stornieren, dann berechnen wir Ihnen nichts, solange wir die Plätze erneut vergeben können.