Deutschlands beste Ente, von Lars Odefey – was sie kostet, und warum es das wert ist

Gute Ente ist in Deutschland erstaunlich schwer zu bekommen. Es gibt wie eigentlich bei allen Lebensmitteln: Viel Mittelmaß, viel „geht schon irgendwie“, aber sehr wenig wirklich gutes Federvieh.
Und dann gibt es Lars Odefey von Odefey & Töchter in Uelzen: Unseren langjährigen Partnerproduzenten, Ziehvater des besten Geflügels in der Nordhälfte der Republik, mit dem wir schon seit 2017 durch Dick und Dünn gehen und der uns Jahr für Jahr wieder zeigt, was überhaupt möglich ist, wenn man Tierhaltung ernst nimmt und bei Qualität, Handwerk und Tierwohl null Kompromisse eingeht.
Dieses Jahr allerdings ist die Lage knifflig, und zwar nicht nur wegen der leidigen Vogelgrippe: Einige Restaurants haben ihre Bestellungen nicht abgenommen, und deshalb stehen bei Lars ein paar Enten mehr im Kühlhaus, als ihm lieb ist. Wir möchten, dass sich das ändert – und zwar schnell. Denn diese Enten gehören nicht auf Restpostenlisten, sondern in gute Küchen. Auch in Ihre.
Bei so einer guten Ausgangsqualität muss man auch gar nicht so unglaublich gut kochen können, denn ein gutes Ursprungsprodukt braucht nicht viel, um auch im heimischen Bräter Eindruck zu schinden. Wir behaupten: Eine bessere Weihnachtsente bekommen Sie nicht.

Natürlich kostet so eine echte Odefey-Ente ein bisschen was mehr, als das, was sonst so in der Supermarkt-Kühltruhe auf Sie wartet: Immerhin 99 Euro pro Ente, bei einem Schlachtgewicht von 2,4 bis 2,6 Kilo. Damit Sie sich selbst ein Bild davon machen können, warum das so ist – und warum die Odefey-Ente das allemal wert ist – hier einmal die harten Fakten:
1. Futter, das den Namen verdient
Es liegt eigentlich auf der Hand: Das, was reinkommt, ist das, was auch rauskommt.
Konventionelle Enten bekommen meistens Futter aus Basis von Soja aus Südamerika. Das kostet 16 bis 17 Cent pro Kilo. Klingt billig, ist billig, macht die Ente schnell fett, aber mehr auch nicht.
Lars füttert bestes Biofutter vom Meyerhof, und das kostet immerhin 72 Cent pro Kilo.
Eine Odefey-Ente frisst in ihrem Leben rund 2 Kilo Futter. Eine intensiv gemästete Brandenburger Ente frisst nicht nur schlechter, sondern auch deutlich weniger, weil sie kürzer lebt und schneller hochgemästet wird.
Die Futterkosten machen also bereits einen massiven Qualitätsunterschied. Und man schmeckt es.
2. Küken aus bestem Hause
Ja, sogar die Küken sind teurer. Weil sie eben nicht aus der Billigst-Zucht stammen, sondern von Produzenten, die Wert auf robuste, gesunde Tiere legen.
Wer am Anfang spart, zahlt später in Konsistenz, Geschmack und Tierwohl drauf. Lars spart nicht am Anfang.
3. Mobilstall statt Maststall
Das Besondere an Lars’ Haltung: Die Enten leben im Mobilstall und werden täglich umgestellt. Das ist aufwendig und nicht zuletzt deswegen auch extrem ungewöhnlich.
Lars macht sich diese Arbeit, weil es das einfach wert ist: Für das Tier und für das Fleisch, das auf Ihrem Teller landet.
In der mobilen Weidehaltung bekommen Enten mehr Auslauf und bauen somit auch gut Muskeln an, was für ein festeres Fleisch sorgt. Zusätzlich zu dem guten Biofutter sorgen auch Gras und die ein oder andere unglückliche Schnecke dafür, dass die Aromatik des Fleisches wirklich in einer ganz anderen Liga spielt.
4. Schlachtung in Manufakturqualität
Geschlachtet und gerupft wird direkt auf dem Hof – nicht quer durchs Land gefahren, nicht durch industrielle Schlachtlinien geschoben.
Das kostet richtig Geld: 10–12 Euro Schlachtkosten pro Tier, plus Logistik, plus Handarbeit.
Das Ergebnis ist ein Fleisch, das aromatisch bleibt, nicht faserig wird, und sich in der Küche so verhält, wie gute Ente sich verhalten soll. Mal abgesehen davon, dass der Ente selbst der Stress des Transports erspart wird.
5. Der Geschmack – und das, was dahintersteht
Was unterm Strich herauskommt: Aromatisches Fleisch, klare Textur, kein Wasser, keine Bröseligkeit, kein „Naja, ist halt Ente“.
Das hier ist ein Lebensmittel, das nicht nur außergewöhnlich schmeckt, sondern auch ganz klar zeigt, wie Tierhaltung aussehen kann, wenn man nicht auf Kosten der Qualität und des Lebewesens wirtschaftet.
6. Und jetzt? Bestellen. Am besten zwei.
Weil gutes Handwerk Unterstützung verdient, und weil Lars dieses Jahr einige Enten zu viel hat, sagen wir es ganz klar:
Bestellen Sie sich eine Ente. Oder wenn Sie es machen wie der Wagner: zwei. Eine für den Testlauf, eine für Weihnachten. Sie werden es nicht bereuen. Und Lars ganz bestimmt auch nicht.

Zur Entenbestellung geht es hier entlang:
Deutschlands beste Ente, von Lars Odefey – was sie kostet, und warum es das wert ist

Gute Ente ist in Deutschland erstaunlich schwer zu bekommen. Es gibt wie eigentlich bei allen Lebensmitteln: Viel Mittelmaß, viel „geht schon irgendwie“, aber sehr wenig wirklich gutes Federvieh.
Und dann gibt es Lars Odefey von Odefey & Töchter in Uelzen: Unseren langjährigen Partnerproduzenten, Ziehvater des besten Geflügels in der Nordhälfte der Republik, mit dem wir schon seit 2017 durch Dick und Dünn gehen und der uns Jahr für Jahr wieder zeigt, was überhaupt möglich ist, wenn man Tierhaltung ernst nimmt und bei Qualität, Handwerk und Tierwohl null Kompromisse eingeht.
Dieses Jahr allerdings ist die Lage knifflig, und zwar nicht nur wegen der leidigen Vogelgrippe: Einige Restaurants haben ihre Bestellungen nicht abgenommen, und deshalb stehen bei Lars ein paar Enten mehr im Kühlhaus, als ihm lieb ist. Wir möchten, dass sich das ändert – und zwar schnell. Denn diese Enten gehören nicht auf Restpostenlisten, sondern in gute Küchen. Auch in Ihre.
Bei so einer guten Ausgangsqualität muss man auch gar nicht so unglaublich gut kochen können, denn ein gutes Ursprungsprodukt braucht nicht viel, um auch im heimischen Bräter Eindruck zu schinden. Wir behaupten: Eine bessere Weihnachtsente bekommen Sie nicht.

Natürlich kostet so eine echte Odefey-Ente ein bisschen was mehr, als das, was sonst so in der Supermarkt-Kühltruhe auf Sie wartet: Immerhin 99 Euro pro Ente, bei einem Schlachtgewicht von 2,4 bis 2,6 Kilo. Damit Sie sich selbst ein Bild davon machen können, warum das so ist – und warum die Odefey-Ente das allemal wert ist – hier einmal die harten Fakten:
1. Futter, das den Namen verdient
Es liegt eigentlich auf der Hand: Das, was reinkommt, ist das, was auch rauskommt.
Konventionelle Enten bekommen meistens Futter aus Basis von Soja aus Südamerika. Das kostet 16 bis 17 Cent pro Kilo. Klingt billig, ist billig, macht die Ente schnell fett, aber mehr auch nicht.
Lars füttert bestes Biofutter vom Meyerhof, und das kostet immerhin 72 Cent pro Kilo.
Eine Odefey-Ente frisst in ihrem Leben rund 2 Kilo Futter. Eine intensiv gemästete Brandenburger Ente frisst nicht nur schlechter, sondern auch deutlich weniger, weil sie kürzer lebt und schneller hochgemästet wird.
Die Futterkosten machen also bereits einen massiven Qualitätsunterschied. Und man schmeckt es.
2. Küken aus bestem Hause
Ja, sogar die Küken sind teurer. Weil sie eben nicht aus der Billigst-Zucht stammen, sondern von Produzenten, die Wert auf robuste, gesunde Tiere legen.
Wer am Anfang spart, zahlt später in Konsistenz, Geschmack und Tierwohl drauf. Lars spart nicht am Anfang.
3. Mobilstall statt Maststall
Das Besondere an Lars’ Haltung: Die Enten leben im Mobilstall und werden täglich umgestellt. Das ist aufwendig und nicht zuletzt deswegen auch extrem ungewöhnlich.
Lars macht sich diese Arbeit, weil es das einfach wert ist: Für das Tier und für das Fleisch, das auf Ihrem Teller landet.
In der mobilen Weidehaltung bekommen Enten mehr Auslauf und bauen somit auch gut Muskeln an, was für ein festeres Fleisch sorgt. Zusätzlich zu dem guten Biofutter sorgen auch Gras und die ein oder andere unglückliche Schnecke dafür, dass die Aromatik des Fleisches wirklich in einer ganz anderen Liga spielt.
4. Schlachtung in Manufakturqualität
Geschlachtet und gerupft wird direkt auf dem Hof – nicht quer durchs Land gefahren, nicht durch industrielle Schlachtlinien geschoben.
Das kostet richtig Geld: 10–12 Euro Schlachtkosten pro Tier, plus Logistik, plus Handarbeit.
Das Ergebnis ist ein Fleisch, das aromatisch bleibt, nicht faserig wird, und sich in der Küche so verhält, wie gute Ente sich verhalten soll. Mal abgesehen davon, dass der Ente selbst der Stress des Transports erspart wird.
5. Der Geschmack – und das, was dahintersteht
Was unterm Strich herauskommt: Aromatisches Fleisch, klare Textur, kein Wasser, keine Bröseligkeit, kein „Naja, ist halt Ente“.
Das hier ist ein Lebensmittel, das nicht nur außergewöhnlich schmeckt, sondern auch ganz klar zeigt, wie Tierhaltung aussehen kann, wenn man nicht auf Kosten der Qualität und des Lebewesens wirtschaftet.
6. Und jetzt? Bestellen. Am besten zwei.
Weil gutes Handwerk Unterstützung verdient, und weil Lars dieses Jahr einige Enten zu viel hat, sagen wir es ganz klar:
Bestellen Sie sich eine Ente. Oder wenn Sie es machen wie der Wagner: zwei. Eine für den Testlauf, eine für Weihnachten. Sie werden es nicht bereuen. Und Lars ganz bestimmt auch nicht.

Zur Entenbestellung geht es hier entlang: