Heimat #2: Hühnerfrikassee (Aljoscha Füting, Deutschland)

15. Feb. 2026

 

Vielleicht ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl: Sie entsteht in Erinnerungen, in Gerüchen, in Gerichten, die etwas in uns berühren, bevor wir überhaupt Worte dafür haben. In dieser Serie widmen wir uns wechselnden Klassikern, die nach Heimat schmecken – aus unterschiedlichen Küchen, aus unterschiedlichen Biografien. Inspiriert von den Menschen, mit denen wir hier in Berlin leben und arbeiten. 

Heimat #2: Hühnerfrikassee (Aljoscha Füting, Deutschland) 

Die zweite Folge unserer Heimat-Serie widmet sich dem Lieblingskindheitsgericht von Aljoscha Füting, ehemals operativer Leiter unseres Küchenteams: Das Hühnerfrikassee. Ein Gericht, das übrigens auch bei unserer absolut nicht repräsentativen Instagram-Umfrage von erstaunlich vielen von Ihnen als persönliches “Heimatessen” genannt wurde.

Tragischerweise ist es vermutlich gerade diese Beliebtheit, der die Hühnerfrikassee es verdankt, dass im Tiefkühl- und Kantinenbereich seit Jahren viel Schindluder mit ihm getrieben wird. Das ist schade, denn eigentlich ist das Frikassee ein sehr feines Gericht, das bedacht gekocht werden möchte – und das, wie so vieles, erst mit guten Zutaten zeigt, dass es weit mehr kann als nur niedrigschwellig und massentauglich sein.

Unser Hühnerfrikassee kommt daher mit Weidehuhn von der norddeutschen Geflügel-Koryphäe Lars Odefey. Das feste, aromatische Fleisch eignet sich besonders gut für dieses Gericht, wird sorgsam ausgelöst und langsam gegart, in einer klassischen Sauce auf Basis einer feinen Hühnerbrühe, plus besten Champignons und Karotten aus der Region. Im Sinne der Authentizität erlauben wir uns an dieser Stelle, Zitrone, Kapern und Pfeffer von “anderswo” hinzuzufügen. Als Beilage gibt es Micha Schäfers legendäres Kartoffelpürree (diesmal ohne Rauchbutter), plus Roggensauerteigbrot von Florian Domberger mit hausgemachter & gereifter Rohmilchbutter aus der Sahne von Viola Garnetzke & David Peacock vom Erdhof Seewalde.

Was:
Heimat #2: Hühnerfrikassee

Wann:
ab 1. März, Dienstag bis Donnerstag
Dienstag bis Donnerstag:
18:00 Uhr – 20:15 Uhr
21:00 Uhr – Ende  

Preis:
50,00 € pro Person für Hühnerfrikassee mit Kartoffelpüree und Roggensauerteigbrot von Florian Domberger mit hausgemachter & gereifter Rohmilchbutter mit Sahne von Viola Garnetzke & David Peacock vom Erdhof Seewalde.

Anmeldung: Über den Link

Natürlich können Sie auch jemanden mitbringen, der*die vegetarisch lebt – hierfür finden wir gern eine passende Alternative von der Karte. Das Hühnerfrikassee selbst kochen wir allerdings nicht in einer vegetarischen Variante. Für Menschen, die kein Gluten oder Ei essen können oder wollen, passt das Hühnerfrikassee, allerdings kommen wir um Laktose nicht herum.

Getränke:
Sie trinken, wonach Ihnen der Sinn steht – unsere Getränkekarte ist groß genug. Oder Sie lassen sich etwas empfehlen: Wir haben einige spannende Flaschen und offene Weine vorbereitet. Und für alle, die sich nicht die Ritterrüstung verbeulen wollen, gibt es selbstverständlich auch Alkoholfreies, etwa unseren bekannten kalten Verbeneaufguss

 

 

Heimat #2: Hühnerfrikassee (Aljoscha Füting, Deutschland)

15. Feb. 2026

Vielleicht ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl: Sie entsteht in Erinnerungen, in Gerüchen, in Gerichten, die etwas in uns berühren, bevor wir überhaupt Worte dafür haben. In dieser Serie widmen wir uns wechselnden Klassikern, die nach Heimat schmecken – aus unterschiedlichen Küchen, aus unterschiedlichen Biografien. Inspiriert von den Menschen, mit denen wir hier in Berlin leben und arbeiten. 

Heimat #2: Hühnerfrikassee (Aljoscha Füting, Deutschland) 

Die zweite Folge unserer Heimat-Serie widmet sich dem Lieblingskindheitsgericht von Aljoscha Füting, ehemals operativer Leiter unseres Küchenteams: Das Hühnerfrikassee. Ein Gericht, das übrigens auch bei unserer absolut nicht repräsentativen Instagram-Umfrage von erstaunlich vielen von Ihnen als persönliches “Heimatessen” genannt wurde.

Tragischerweise ist es vermutlich gerade diese Beliebtheit, der die Hühnerfrikassee es verdankt, dass im Tiefkühl- und Kantinenbereich seit Jahren viel Schindluder mit ihm getrieben wird. Das ist schade, denn eigentlich ist das Frikassee ein sehr feines Gericht, das bedacht gekocht werden möchte – und das, wie so vieles, erst mit guten Zutaten zeigt, dass es weit mehr kann als nur niedrigschwellig und massentauglich sein.

Unser Hühnerfrikassee kommt daher mit Weidehuhn von der norddeutschen Geflügel-Koryphäe Lars Odefey. Das feste, aromatische Fleisch eignet sich besonders gut für dieses Gericht, wird sorgsam ausgelöst und langsam gegart, in einer klassischen Sauce auf Basis einer feinen Hühnerbrühe, plus besten Champignons und Karotten aus der Region. Im Sinne der Authentizität erlauben wir uns an dieser Stelle, Zitrone, Kapern und Pfeffer von “anderswo” hinzuzufügen. Als Beilage gibt es Micha Schäfers legendäres Kartoffelpürree (diesmal ohne Rauchbutter), plus Roggensauerteigbrot von Florian Domberger mit hausgemachter & gereifter Rohmilchbutter aus der Sahne von Viola Garnetzke & David Peacock vom Erdhof Seewalde.

Was:
Heimat #2: Hühnerfrikassee

Wann:
ab 1. März, Dienstag bis Donnerstag
Dienstag bis Donnerstag:
18:00 Uhr – 20:15 Uhr
21:00 Uhr – Ende  

Preis:
50,00 € pro Person für Hühnerfrikassee mit Kartoffelpüree und Roggensauerteigbrot von Florian Domberger mit hausgemachter & gereifter Rohmilchbutter mit Sahne von Viola Garnetzke & David Peacock vom Erdhof Seewalde.

Anmeldung: Über den Link

Natürlich können Sie auch jemanden mitbringen, der*die vegetarisch lebt – hierfür finden wir gern eine passende Alternative von der Karte. Das Hühnerfrikassee selbst kochen wir allerdings nicht in einer vegetarischen Variante. Für Menschen, die kein Gluten oder Ei essen können oder wollen, passt das Hühnerfrikassee, allerdings kommen wir um Laktose nicht herum.

Getränke:
Sie trinken, wonach Ihnen der Sinn steht – unsere Getränkekarte ist groß genug. Oder Sie lassen sich etwas empfehlen: Wir haben einige spannende Flaschen und offene Weine vorbereitet. Und für alle, die sich nicht die Ritterrüstung verbeulen wollen, gibt es selbstverständlich auch Alkoholfreies, etwa unseren bekannten kalten Verbeneaufguss